Mündliche Ergänzungsprüfung Berufsspezialist IT & Bachelor Professional IT: Punkte, Ablauf und Vorbereitung

Mündliche Ergänzungsprüfung Berufsspezialist IT & Bachelor Professional IT: Punkte, Ablauf und Vorbereitung

Eine Klausur knapp unter 50 Punkten? Dann bekommst du beim Berufsspezialisten IT und beim Bachelor Professional in IT eine zweite Chance. Hier liest du, wie die mündliche Ergänzungsprüfung funktioniert, wie viele Punkte du brauchst und wie du dich vorbereitest.

Die Ergebnismitteilung der IHK ist da. Eine Klausur passt, bei der anderen stehen 47 Punkte. Dazu ein Formular zur mündlichen Ergänzungsprüfung mit einer Rückmeldefrist. Und im Kopf nur eine Frage: Und jetzt?

Wenn du gerade an diesem Punkt bist, atme kurz durch. 47 Punkte heißt noch nicht durchgefallen. Die mündliche Ergänzungsprüfung ist genau für diese Situation gemacht. Sie ist kein Strafgericht, sondern eine Chance mit klaren Regeln. Die solltest du kennen, bevor du in den Raum gehst.

Dieser Artikel gehört zu unserer Serie über die IHK-Prüfung. Wie die schriftliche Prüfung aufgebaut ist, liest du in Teil 1 zu Format und Bewertung. Worauf es in der Klausur ankommt, steht in den 7 Regeln für die schriftliche Prüfung.

Was die mündliche Ergänzungsprüfung ist und was nicht

Die Ergänzungsprüfung ist eine zweite Chance für genau eine schriftliche Aufgabe, die du knapp nicht bestanden hast. In einem kurzen Prüfungsgespräch zeigst du, dass du das Thema doch beherrschst. Das Ergebnis wird mit deiner Klausur verrechnet.

Vier Missverständnisse tauchen immer wieder auf:

  • Sie ist keine Wiederholungsprüfung. Sie zählt nicht als weiterer Prüfungsversuch. Klappt es nicht, hast du deine Wiederholungen noch vollständig.
  • Sie ist nicht das Fachgespräch. Das Fachgespräch nach deiner Präsentation ist eine eigene Prüfungsleistung. Die Ergänzungsprüfung gehört zu einer schriftlichen Aufgabe.
  • Sie ist nicht zur Notenverbesserung da. Es gibt sie nur, wenn eine Aufgabe unter 50 Punkten liegt. Mit 55 Punkten und dem Wunsch nach einer besseren Note bekommst du keine.
  • Du musst sie nicht beantragen. In den Verordnungen steht, die Ergänzungsprüfung „ist anzubieten“. Deine IHK meldet sich also von selbst, meist mit der Ergebnismitteilung. Ob du teilnimmst, entscheidest du.

Wer sie bekommt: die Regeln aus der Verordnung

Seit dem 1. November 2024 gelten für die IT-Fortbildungen neue Prüfungsverordnungen, die alte IT-Fortbildungsverordnung von 2002 ist außer Kraft. Für den Berufsspezialisten gibt es je Spezialisierung eine eigene Verordnung, zum Beispiel die SIVFPrV für Systemintegration und Vernetzung. Die Regeln zur Ergänzungsprüfung stehen dort jeweils in § 6 Abs. 4. Beim Bachelor Professional in IT ist es § 27 der BAProITFPrV.

In Klartext:

  • Nur bei 30 bis 49 Punkten. Das ist im Notenschlüssel der Verordnung „mangelhaft“: eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht, „jedoch erkennen lässt, dass gewisse Grundkenntnisse noch vorhanden sind“. Genau diese Grundkenntnisse zeigst du in der Ergänzungsprüfung. Unter 30 Punkten („ungenügend“) gibt es keine.
  • Nur eine Aufgabe darf unter 50 liegen. Beim Berufsspezialisten schreibst du zwei Aufgaben. Liegen beide unter 50, ist die Ergänzungsprüfung ausgeschlossen.
  • Nur für schriftliche Aufgaben. Präsentation und Fachgespräch haben keine Ergänzungsprüfung, beim Bachelor Professional auch Gesprächssimulation und IT-Projekt nicht.
  • Höchstens 20 Minuten. So steht es in der Verordnung.
  • Die Klausur zählt doppelt. Aus beiden Ergebnissen wird ein Mittelwert gebildet, die schriftliche Leistung zählt dabei doppelt.

Bestanden hast du am Ende, wenn in allen Prüfungsleistungen „ohne Rundung jeweils mindestens 50 Punkte“ stehen. 49,7 Punkte reichen also nicht.

Wie viele Punkte brauchst du?

Die Formel lautet: (2 × schriftlich + mündlich) ÷ 3 muss mindestens 50 ergeben. Einfacher gesagt: Doppeltes Klausurergebnis plus mündliches Ergebnis muss mindestens 150 ergeben.

Klausur Mündlich mindestens Das entspricht der Note
49 Punkte 52 Punkte 4,3
48 Punkte 54 Punkte 4,2
47 Punkte 56 Punkte 4,0
46 Punkte 58 Punkte 3,9
45 Punkte 60 Punkte 3,8
40 Punkte 70 Punkte 3,2
35 Punkte 80 Punkte 2,5
30 Punkte 90 Punkte 1,6

Ein Beispiel: Du hast 44 Punkte. 2 × 44 = 88, bis 150 fehlen 62. Du brauchst in der Ergänzungsprüfung also mindestens 62 Punkte. Bereite dich trotzdem so vor, als bräuchtest du 75 bis 80. Der Puffer nimmt Druck raus, falls eine Frage danebengeht.

Zwei Dinge fallen an der Tabelle auf:

  1. Zur guten Note führt dieser Weg nicht. Selbst mit 100 Punkten im Mündlichen kommst du bei 49 Punkten in der Klausur auf 66 Punkte für diese Aufgabe. Es geht ums Bestehen.
  2. Je schwächer die Klausur, desto höher die Hürde. Bei 30 Punkten brauchst du 90, also eine 1,6. Machbar, aber eine echte Ansage.

So läuft der Termin ab

Die Details legt deine IHK fest, bei dir kann es also etwas anders laufen. Aus IHK-Merkblättern und Erfahrungsberichten ergibt sich dieses Bild:

  • Einladung: Das Angebot kommt mit der Ergebnismitteilung, meist mit einem Formular und einer Frist für deine Rückmeldung. Den Termin regelt jede IHK selbst: Manche setzen einen eigenen Termin an, andere legen die Ergänzungsprüfung auf den Tag deiner mündlichen Prüfung.
  • Vor Ort: Du wartest vor dem Prüfungsraum, wirst hereingerufen und zeigst deinen Ausweis.
  • Das Gespräch: Vor dir sitzt der Prüfungsausschuss, in der Regel drei Personen. Vorbereitungszeit gibt es nicht, die Fragen beginnen sofort. In Erfahrungsberichten ist von 15 bis 20 Minuten und bis zu zehn Fragen die Rede.
  • Hilfsmittel: Unterlagen darfst du in der Regel nicht nutzen. Es kann aber sein, dass du etwas skizzieren sollst, zum Beispiel am Flipchart.
  • Das Ergebnis: Danach wartest du kurz draußen. In den Berichten erfahren die Prüflinge das Ergebnis direkt im Anschluss, oft mit kurzem Feedback.

Was gefragt wird

Grundlage ist der Prüfungsbereich der Aufgabe, die du nicht bestanden hast. Gefragt werden kann alles aus den Qualifikationsschwerpunkten der Verordnung und dem Rahmenplan, nicht nur das, was in deiner Klausur stand. Ein Mitglied im fachwirt-forum.de bringt es auf den Punkt: „Gefragt werden kann alles aus dem Rahmenplan des betreffenden Faches.“

Erwarte offene Fachfragen, die du erklären und begründen sollst, oft mit einem kleinen Praxisfall. Viele Berichte beschreiben den Weg vom Allgemeinen zum Konkreten: Wo du sicher bist, wird nachgehakt. Wo du nicht weiterkommst, geht es mit einem anderen Thema weiter.

Wie solche Fragen klingen können, zeigen diese Beispiele für Systemintegration und Vernetzung. Es sind keine echten Prüfungsfragen, sondern offene Fragen zu den Qualifikationsschwerpunkten aus § 4 der SIVFPrV:

  • Ein zentraler Server fällt aus. Wie sieht ein Wiederherstellungskonzept aus, das die Ausfallzeit klein hält?
  • Welche Chancen und Risiken hat Virtualisierung für ein mittelständisches Unternehmen?
  • Du bemerkst einen Sicherheitsvorfall. Was tust du als Erstes, und wie dokumentierst du ihn?
  • Welche Risiken siehst du bei einer Migration in ein anderes IT-Umfeld?
  • Wie unterstützt du die Projektleitung bei Aufwandsschätzung und Statusberichten?

Zwei Hinweise noch: Je mehr Punkte du brauchst, desto mehr musst du zeigen. Mit 52 Punkten als Ziel reicht solides Grundwissen, für 88 Punkte musst du in die Tiefe gehen. Und verlass dich nicht auf die Fragen der Leute, die vor dir dran waren. „Es wurden tatsächlich z.T. andere Fragen gestellt“, berichtet ein Prüfling nach der eigenen Ergänzungsprüfung.

Kann ich mich verschlechtern? Lohnt sich das überhaupt?

Oft liest man, verschlechtern könne man sich nicht. Rechnerisch stimmt das nicht: Die Verordnung schreibt den gewichteten Mittelwert vor. 40 Punkte in der Klausur und 10 Punkte mündlich ergeben 30.

Praktisch spielt das aber keine Rolle. Die Aufgabe war ohnehin nicht bestanden, ob mit 40 oder mit 30 Punkten. Am Status „nicht bestanden“ ändert eine schwache Ergänzungsprüfung nichts, und sie zählt nicht als zusätzlicher Versuch. Wenn du nicht hingehst, wiederholst du die Klausur beim nächsten Termin.

Wie viele bestehen? Offizielle Quoten veröffentlicht keine IHK. Ratgeberseiten und Foren berichten übereinstimmend, dass die meisten Prüflinge bestehen. Belastbare Zahlen gibt es dafür aber nicht.

Unser Rat ist deshalb einfach: Tritt an. Du riskierst nichts und kannst dir im besten Fall eine komplette Wiederholung sparen.

Was andere erlebt haben

Für den Berufsspezialisten IT und den Bachelor Professional in IT gibt es noch kaum Erfahrungsberichte, weil die Abschlüsse neu sind. Die Ergänzungsprüfung läuft aber bei allen IHK-Fortbildungen nach demselben Muster, beim Fachwirt genauso wie beim Betriebswirt. Vier Geschichten aus dem fachwirt-forum.de zeigen, was dich erwartet:

Bestanden, obwohl die Nerven weg waren. Ein Prüfling im Handelsfachwirt hatte in VWL 41 Punkte und brauchte mündlich 68. Erste Frage: „Was ist die EZB?“ Das Wissen war da, aber plötzlich war „die Ruhe & Klarheit wie weg geblasen“. Und dann vom Prüfungsausschuss: „Sie haben bestanden, ihre Antworten waren zwar chaotisch“, aber bestanden ist bestanden. (zum Bericht)

Punktlandung. Ein Prüfling im Wirtschaftsfachwirt hatte in Recht und Steuern 31 Punkte und brauchte damit mindestens 88. Die IHK hatte keine Themen vorgegeben, also wurde breit gelernt, auch die Steuerthemen. Ergebnis: genau 88 Punkte. (zum Bericht)

Knapp vorbei. Gleiches Fach, gleiche Ausgangslage, 31 Punkte: „Ich hatte heute morgen meine mündliche Ergänzungsprüfung und habe leider nicht bestanden.“ Die Prüfenden hatten sogar kleine Hilfestellungen gegeben, aber die Hürde war hoch. „88 Punkte zu erreichen ist schon eine Ansage“, kommentierte ein anderes Forumsmitglied. (zum Bericht)

Mit Puffer durch. Ein Prüfling im Betriebswirt hatte in Bilanz- und Steuerpolitik 43 Punkte, brauchte 64 und holte 70. Die Prüfung dauerte etwa 20 Minuten. (zum Bericht)

Was in fast allen Berichten auffällt: Der Prüfungsausschuss wird als freundlich beschrieben. Jemand fasst es im Forum so zusammen, dass dort „niemand dich fressen will“. Wenn es schiefgeht, liegt das so gut wie nie an der Atmosphäre.

Woran es scheitert

  • Zu wenig Punkte in der Klausur. Mit 30 bis 35 Punkten brauchst du mündlich 80 bis 90. Das ist die schwierigste Ausgangslage.
  • Die erste Frage geht daneben, danach die Nerven. Übe gezielt die ersten zwei Minuten. Wenn du eine Frage nicht verstehst, bitte darum, sie zu wiederholen. Einen kurzen Moment zum Nachdenken darfst du dir nehmen.
  • Nur mit Kursunterlagen gelernt. Gefragt wird nach dem Rahmenplan, nicht nach deinem Skript.
  • Lange, schwammige Antworten. Je mehr Fragen du klar beantwortest, desto mehr kannst du zeigen. Wer eine Frage zerredet, verschenkt Prüfungszeit.
  • Schweigen. Ein nachvollziehbarer Lösungsansatz ist besser als „Weiß ich nicht“.
  • Falsche Erwartungen. Wer zwei Aufgaben unter 50 Punkten hat oder mit einer Ergänzungsprüfung fürs Fachgespräch rechnet, erlebt eine böse Überraschung.

So bereitest du dich vor

  1. Klausureinsicht nehmen. Frag bei deiner IHK nach, ob du deine Klausur einsehen kannst. Du siehst, wo Punkte verloren gingen, und manchmal fällt dabei auch ein Bewertungsfehler auf.
  2. Punktebedarf ausrechnen und einen Puffer einplanen.
  3. Den Rahmenplan komplett durchgehen. Auch die Themen, die im Kurs nur kurz vorkamen.
  4. 10 bis 20 wahrscheinliche Fragen sammeln und zu jeder eine kurze Antwort formulieren.
  5. Laut üben. Wissen erklären ist etwas anderes als Wissen lesen. Lass dich von jemandem abfragen, der kritisch nachfragt.
  6. Eine feste Antwortstruktur nutzen: einordnen, Vorgehen erklären, Beispiel nennen, Vor- und Nachteile abwägen.
  7. Fachbegriffe sauber verwenden und deutlich sprechen.
  8. Mit der Nervosität rechnen. Der Prüfungsausschuss erlebt jeden Tag aufgeregte Prüflinge. Was gegen den Blackout hilft, steht in unserem Artikel zur Prüfungsangst.

Wie du im Prüfungsgespräch überzeugst, liest du auch in unseren Tipps zu Präsentation und Fachgespräch. Vieles davon gilt für die Ergänzungsprüfung genauso.

Wenn es nicht klappt

  • Du wiederholst nur diese eine Aufgabe. Die bestandene Aufgabe bleibt bestehen.
  • Zwei Wiederholungen pro Aufgabe. Jede schriftliche Aufgabe darf höchstens zweimal wiederholt werden (§ 12 der Berufsspezialisten-Verordnungen, § 32 BAProITFPrV). Die Ergänzungsprüfung zählt dabei nicht als Versuch.
  • Zwei Jahre Zeit für die Wiederholung, gerechnet ab Zugang des Bescheids über das Nichtbestehen. Wer sich später anmeldet, muss die gesamte Prüfung wiederholen.
  • Die Gesamtfrist im Blick behalten. Das Prüfungsverfahren muss beim Berufsspezialisten innerhalb von zwei Jahren abgeschlossen sein, beim Bachelor Professional innerhalb von drei Jahren, jeweils ab dem ersten Prüfungstag. Während einer Wiederholungsprüfung ist diese Frist unterbrochen.

Die nächsten Termine findest du in unserer Übersicht der Prüfungstermine.

Besonderheiten beim Bachelor Professional in IT

  • Sechs Klausuren, eine Ergänzungsprüfung. Der Bachelor Professional hat vier Prüfungsteile mit insgesamt sechs schriftlichen Aufgaben, je zwei in Fachlicher Spezialisierung, IT-spezifischen Handlungsfeldern sowie Mitarbeitendenführung und Personalmanagement. Eine Ergänzungsprüfung kann es für jede dieser sechs Aufgaben geben. Ausgeschlossen ist sie aber, sobald mehr als eine der sechs unter 50 Punkten liegt (§ 27 Abs. 3). So beschreibt es zum Beispiel auch die IHK Regensburg. Hattest du schon eine Ergänzungsprüfung, frag bei deiner IHK nach, wie sie das in deinem Fall handhabt.
  • Die Fachliche Spezialisierung ist das Nadelöhr. Die übrigen Prüfungsteile beginnen erst, wenn du dort mindestens 50 Punkte erreicht hast (§ 19 Abs. 5). Eine Ergänzungsprüfung in diesem Teil entscheidet also, ob es überhaupt weitergeht.
  • Kein Ausgleich fürs IT-Projekt. Projektarbeit, Präsentation, Fachgespräch und Gesprächssimulation haben keine Ergänzungsprüfung.
  • Mit Berufsspezialist im Gepäck. Hast du den Berufsspezialisten IT schon, kannst du dich von der Fachlichen Spezialisierung befreien lassen. Dann betrifft dich die Ergänzungsprüfung nur noch bei den übrigen vier Klausuren.

Du planst deine IHK-Prüfung noch?

Bei CloudHelden bereitest du dich live online und berufsbegleitend auf den Berufsspezialisten IT und den Bachelor Professional in IT vor. Wir beraten dich kostenlos zu Ablauf, Zulassung und Förderung. Kostenlose Beratung

Häufige Fragen

Wie lange dauert die mündliche Ergänzungsprüfung?

Laut Verordnung höchstens 20 Minuten. In Erfahrungsberichten sind es meist 15 bis 20 Minuten.

Wie viele Punkte brauche ich in der Ergänzungsprüfung?

Rechne 150 minus das Doppelte deines Klausurergebnisses. Bei 46 Punkten in der Klausur brauchst du also mindestens 58 Punkte mündlich.

Kann ich mit der Ergänzungsprüfung meine Note verbessern?

Nein. Sie wird nur angeboten, wenn eine Aufgabe unter 50 Punkten liegt, und dient ausschließlich dem Bestehen. Mehr als 66 Punkte für die Aufgabe sind damit nicht möglich.

Werden Fragen zu meiner Klausur gestellt?

Nicht gezielt. Gefragt werden kann alles aus dem Prüfungsbereich der Aufgabe, also aus den Qualifikationsschwerpunkten der Verordnung und dem Rahmenplan.

Darf ich Unterlagen mitnehmen?

In der Regel nicht. Wenn du unsicher bist, frag vorher bei deiner IHK nach.

Wann erfahre ich das Ergebnis?

Meist direkt im Anschluss. Du wartest kurz vor der Tür, dann teilt dir der Prüfungsausschuss das Ergebnis mit.

Zählt die Ergänzungsprüfung als Prüfungsversuch?

Nein. Wenn es nicht klappt, wiederholst du die Klausur und hast dafür noch beide Wiederholungen.

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Edwin Radtke
Über den Autor

Edwin Radtke

Mitgründer CloudHelden

Ich bin Edwin und arbeite seit über 7 Jahren in den Bereichen DevOps, Cloud und IT-Security. Inzwischen gebe ich mein Wissen in der IT-Bildung weiter, praxisnah und verständlich. Privat und ehrenamtlich bin ich außerdem als IHK-Prüfer für die IT-Berufsspezialisten tätig. Mein Ziel ist es, dir nicht nur IT-Know-how zu vermitteln, sondern auch das Selbstvertrauen für deinen beruflichen Weg in der IT mitzugeben.